Handyhüllen für das Samsung Galaxy S6

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Kaum ist das Samsung Galaxy S6 draußen haben wir auch schon wieder die passenden Handyhüllen für Sie auf Lager. Bereits jetzt haben wir über 70 unterschiedliche Handyhüllen und es werden von Woche zu Woche mehr! Wir haben fast alle Farben und Materialien. Wenn Sie die Galaxy S6 Handyhülle heute bestellen könnte sie auch schon morgen da sein.

Zu den S6 Handyhüllen

Ihre Handyhüllen - Empfehlungen

Universal Powerbanks

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Nicht nur Handyhüllen! Mit dieser Powerbank können Sie Ihr Smartphone ca. 3-4 mal aufladen ohne an eine Steckdose zu müssen! Die Powerbank ist sehr klein und dadurch super transportabel. Somit wird Sie zum perfekten Wegbegleiter für Ihren nächsten Ausflug, bei dem Sie nicht durchgängig Zugang zu einem Stromanschluss haben.

Zu den Powerbanks

Handyhüllen

Es gibt doch nichts, was es nicht gibt! Dieser Spruch trifft ohne Frage auf eine erstaunlich breite Produktpalette der heutigen Technikwelt zu. Doch insbesondere in der Branche der Kommunikationstechnik hat es in den letzten Jahren einige erstaunliche Fortschritte gegeben: Das Smartphone, also quasi das Handy 2.0, konnte sogar für eine regelrechte Revolution des Mobilfunksektors sorgen und stellt derzeit den Alltagsbegleiter schlechthin dar. Kein Wunder also, dass es mittlerweile gleich mehrere Hundert unterschiedliche Smartphone-Modelle zu entdecken gibt, schließlich will jeder Technikkonzern, angefangen von A wie Acer bis hin zu Z wie ZTE (s)ein Stück vom Smartphone-Kuchen abhaben! Doch damit nicht genug: Neben den vielen unterschiedlichen Geräten gibt es mittlerweile auch eine erstaunlich breite Auswahl an Zusätzen und Zubehörelementen, die die Benutzung der neuen Wunderhandys erleichtern, optimieren oder schlichtweg freudiger gestalten sollen. Das beste Beispiel für die Breite und Vielfältigkeit dieses Zubehörmarkts stellen etwa Handyhüllen dar. Denn wer gedacht hätte, eine Handyhülle sei so gut wie die andere, irrt sich gewaltig! Was es über den aktuellen Handyhüllen-Trend zu wissen gibt, worauf es beim Kauf einer solchen zu achten gilt und warum die kleinen Taschen und Hüllen so beliebt sind, verraten de folgenden Zeilen.


handyhüllengeschichte - Dyna Tac 8000 x

Geschichte und Ursprung

Die Geschichte der Handyhülle ist – wie hätte es anders sein können – eng mit der des Handys verbunden. Und diese beginnt bereits vor gut 25 Jahren, genauer gesagt mit dem Erscheinen des ersten Mobiltelefons. Das damalige Stück wog noch rund einen Kilo, hatte die Ausmaße eines Herrenschuhs und ließ sich selbstverständlich auch nicht über das Zweifarbendisplay, sondern lediglich über die münzgroßen Tasten bedienen: Das „Dyna Tac 8000 X“ stammte aus dem Hause Motorola und galt für eine kurze Zeit als das Nonplusultra an mobiler Kommunikation. Doch wie dem auch sei: Für das erste Handy gab es bis auf ein Aufladekabel keinerlei Zubehör! Die erste Handyhülle lieferte nämlich erst Sony, rund fünf Jahre nach dem ersten Handyauftritt. Die erstmals wirklich massenhaft hergestellten (und auch wirklich genutzten) Handyhüllen stellten allerdings vielmehr Ausführungen für das Nokia 3310 dar. Eigentlich auch kein Wunder, schließlich galt das Modell an und für sich auch als das erste wirklich erfolgreiche und zudem einigermaßen erschwingliche Mobiltelefon, das sich einerseits selbst der Otto Normalverbraucher leisten und andererseits auch eine „breite“ Palette an Zusatzfunktionen bieten konnte. Die Folge: eine regelrechte Neuspartenbildung, aus der letzten Endes ein erstaunlich großer Markt entstehen sollte: Der Sektor des Handyzubehörs war geboren und mit ihm die legendäre Handyhülle.


Samsung Galaxy S5 Comic Handyhülle

Formen und Varianten

Den Klassiker unter den Handyhüllen stellten eine lange Zeit Rundumlösungen dar: Aufgeteilt in Leder- oder Stoffapplikationen, fei liegende Tastenbereiche und Schutzfolien für den Bildschirm konnten die ersten Handyhüllen im Grunde genommen Tag und Nacht an dem Handy bleiben. Den einzig großen Unterschied machte dann häufig die Frage aus, ob das Handy auch mit angezogener Hülle aufgeladen werden konnte, oder nicht. Weitverbreitet waren zudem Formen, die mit Gürtelschnallen aufwarten konnten, da die ersten Handys schlichtweg noch recht teuer waren, und somit vorwiegend von männlichen Nutzern zu dienstlichen Zwecken auf der Arbeit genutzt wurden.
Sobald sich das Handy allerdings auch beim kleinen Mann von der Straße durchsetzen konnte, stieg natürlich auch die Anzahl an Formen und Varianten der diversen Schutzlösungen. So entstand eine weitere Trendform an Hüllen: Handyschalen, die gegen die originalen Verkleidungselemente ausgetauscht wurden und dem Mobiltelefon einen völlig neuen Charakter verleihen sollten. So schwammen auf einmal unzählige Delfine in den Hosentaschen vieler Handybesitzer und auch allseits beliebte Comic-Figuren à la Super-Mario & Co. ließen sich an nahezu jeder Straßenecke entdecken.
Und es ging noch weiter! Den letzten großen Typus in Sachen Handyhüllen stellten nämlich die sogenannten Handysocken dar. Hierbei handelt es sich zwar zugegebenermaßen nur um sehr einfache und schlichte Textilbezüge, die lediglich grobe Gebrauchsspuren und Abschürfungen verhindern können, doch gerade unter jüngeren Nutzern fand diese Schutzhüllenvariante eine große Zustimmung.


Heutige Modelle

Zu guter Letzt ein Blick auf die aktuellen Modelle. Hier lässt sich ohne Frage das größte Angebot an Handyhüllen finden: Sogenannte Bumper etwa sind insbesondere unter vielen iPhone-Besitzern sehr gefragt. Denn die besonders feste Silikonschicht, die sich bei dieser Hüllenform um die Seiten des Geräts legt, hat eben auch einen besonders schützenden Effekt auf die Rahmen des Handys. Und hier stecken beim iPhone die empfindlichen Drahtlostechniken, welche schon durch kleinere Stürze schnell in Mitleidenschaft gezogen werden können. Die zweite Schutzlösung für das Handy von heute wird wiederum von nahezu allen Besitzern eines modernen Mobiltelefons genutzt: spezielle Displayfolien, die sich wie eine zweite Haut auf die hochsensiblen Touchscreens legen und einen erstaunlich guten Kratzschutz bieten, stellen nämlich nicht nur sehr sinnvolle, sondern auch noch sehr handliche Hüllenvarianten dar, da sie sich kaum bei der Benutzung bemerkbar machen.

Ebenfalls sehr praktisch sind sogenannte Flip-Covers. Hierbei handelt es sich meist um eine flexible Art an Hartschalenhüllen, die einerseits robust ausfallen, andererseits jedoch auch sehr schnell um- beziehungsweise aufgeklappt werden können. Der Besitzer darf dann mit einem gekonnten Fingerschnipsen die Hülle aufklappen und das Handy schon nach wenigen Millisekunden nutzen. Zusätzlich ausgehärtete Kunststoffe und clevere Magnetverschlüsse machen`s möglich.

Einen absoluten Klassiker, den es wohl auch noch in ferner Zukunft zu genießen gibt, verkörpert zudem das Leder-Etui. Sicher, hier steht zwar weniger der reine Schutzgedanke im Vordergrund, doch die ästhetische Verwandlung wird von vielen Nutzern einfach sehr geschätzt. Edle Lederformen verleihen dem Smartphone von der Stange schließlich einen wirklich individuellen Charakter und lassen das gute Stück auch noch geschmeidig in der Handfläche liegen.

Apropos individuell: Wer seinem Smartphone einen besonders individuellen Look verpassen will, der darf dies ebenfalls tun. Spezielle Style-Covers bieten nämlich die Möglichkeit, sich seine ganz persönliche Handyhülle gestalten zu können! Dies klappt in der Regel über ein Internetportal, auf dem eine spezielle Konfigurationssoftware zur Verfügung gestellt wird. So kann, angefangen vom eigenen Namenszug über das Bild des Haustiers bis hin zum Emblem des Lieblingsvereins, wirklich jedes Motiv das Außenleben des Alleskönnerhandys zieren! Den Abschluss im Bereich Handyhüllen stellen demnach Handyhüllen mit Etui-Funktionen dar: Diese Form hat sich vor allem bei Business-Menschen durchsetzen können. Denn dank Stiftfach (für die recht beliebten Sensorstifte etwa) und Karteneinlagen für Kreditkarten, Notizzettel usw. wird das Einsatzgebiet eines Smartphones schließlich noch einmal deutlich ausgeweitet, die Mobilität jedoch auch spürbar eingeschränkt. Unter jüngeren Smartphone-Nutzern ist diese Form demnach eher selten gefragt, bei Geschäftsmenschen, wie bereits erwähnt, allerdings durchaus beliebt.


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